Wasserstellen im Garten

Wasserstellen im Garten

Ich wohne sehr nah am Wasser (kleiner Fluss) und hab ein paar Stellen am Grundstück wo immer wieder Wasser steht… macht es Sinn dort eine Weide zu pflanzen oder zieht die nur noch mehr Wasser an? Und wenn ja, welche Weide „verarbeitet“ am meisten Wasser?

Was macht ihr mit Stellen im Garten, an denen öfter Wasser steht? Gerade Rasen oder auch viele Pflanzenarten kommen damit ja leider gar nicht klar.

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4 Kommentare

  • Steffi sagt:

    Weiden, so kenne ich das sind Zeigerpflanzen. Sie deuten darauf hin, dass an dieser Stelle mehr Wasser ist. Ja sie verträgt auch eine ordentliche Portion Wasser und der Rest ist dann mal wieder Geschmackssache…

  • Robert sagt:

    Die beste Weide ist die Linde.😁 Nein ehrlich, die Linde mag zwar keine nassen Füße, wie die Erle, aber sie säuft was weg. Sicherlich kennst Du alte Häuser mit 5 und mehr Linden davor, gepflanzt um Wasser von den Grundmauern fern zu halten. Besteht die Gefahr von stehendem Wasser, sind Erlen besser.

  • Burkhard sagt:

    Silberpappel (Populus alba), Silberweide (Salix alba), Schwarzpappel (Populus nigra), Schwarzerle (Alnus glutinosa), Esche (Fraxinus excelsior), Traubenkirsche (Prunus padus),Feldulme (Ulmus minor), Korbweide (Salix viminalis), Mandelweide (Salix triandra), Purpurweide (Salix purpurea), Grauweide (Salix cinerea), Ohrweide (Salix aurita)

  • Monica sagt:

    Wir wohnen auch an einem Bach in ner Moorgegend. Da steht an einer Stelle ne Birke und rundum ist alles trocken. Neben anderen Bäumen ist es nicht. Die Birke saugt echt das Wasser weg

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